Zuverlässigkeit des Trägers „L.I.T.H.U. Projektmanagement gGmbH“

Dringlichkeitsanfrage der CDU-Fraktion Mitte (Reschke)

Blogger erheben Vorwürfe gegen den Betreiber der Notunterkunft Alt-Moabit 10, Moabit. In der von der selben gGmbh betriebenen Unterkunft im FEZ in der Wuhlheide sei es zu Mängeln in der Versorgung, Ausstattung und im Informationsfluss gekommen, so die 'Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte'.

Wie das Bezirksamt Mitte diese Berichte und den Betreiber bewertet sowie welche präventiven Maßnahmen ergriffen werden, erfragt der Fraktionsvorsitzende Thorsten Reschke.

Die Anfrage im Wortlaut:

Wir fragen das Bezirksamt:

1.     Wie bewertet das Bezirksamt die Zuverlässigkeit und Eignung der durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) als Betreiber für die Notunterkunft Alt-Moabit 10 (Sport­halle) ausgewählten „L.I.T.H.U. Projektmanagement gGmbH“?

2.     Sieht das Bezirksamt Einflussmöglichkeiten auf den Betreiber der Notunterkunft Alt-Moabit 10, dessen bis­he­rige Tätigkeit in und für die Notunterkunft in der Sporthalle vom FEZ im Internet als fraglich dargestellt werden (Link 1) und der zudem ehrenamtlichen Helfern den Zutritt zur Notunterkunft in Trep­tow-Köpenick verwehrt haben soll (Link 2), damit ähnliche Vorfälle in Moabit nicht erfolgen?

3.     Ist es üblich, dass Betreiber von Notunterkünften in Berlin, ihr eingesetztes Personal mit gering­fügigen Be­schäf­tigungsverträgen, wie durch die „L.I.T.H.U. Projektmanagement gGmbH“ geschehen (Link 3), vertraglich binden?

Weitere Links:

Blogeintrag der 'Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte'

Kleinanzeige der 'L.I.T.H.U. Projektmanagement gGmbH'

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