Frank Henkel
Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse an der CDU Mitte.

Durch die Bezirksfusion von Mitte, Tiergarten und Wedding sind weitere Stadtviertel in die Mitte der Stadt gerückt. Das Bild des neuen Großbezirks wird geprägt vom reizvollen Kontrast zwischen Alt und Neu, Sanierungsgebieten und Neubaublöcken, Innovation und Tradition. Das Spannungsfeld von Kiez und Metropole macht die Besonderheiten unseres Bezirks aus.

Das Wichtigste aber sind die Menschen, die in Berlin-Mitte leben, arbeiten und wohnen und die an allen Prozessen und Entwicklungsschritten des Bezirks aktiv oder passiv teilnehmen. Die CDU im Bezirk Mitte sieht ihre vordringliche Aufgabe darin, fordernd und gestaltend auf das Geschehen einzuwirken. Die Mitte der Stadt steht stellvertretend für die Herausforderung der Politik, in den kommenden Jahren ausgewogene Stadtstrukturen zu bewahren bzw. wieder herzustellen.

Wir verstehen Politik als Arbeit für den Bürger und Arbeit mit dem Bürger. Gemeinsam möchte wir erreichen, dass Mitte lebens- und liebenswert bleibt und an den Stellen, wo dies leider nicht mehr ist, wieder wird.

Nehmen Sie sich bitte ein wenig Zeit, um auf unseren Seiten mehr über uns und unsere Arbeit, unsere Positionen und Initiativen sowie die Möglichkeiten der Mitarbeit zu erfahren.

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben oder sich bei und mit uns engagieren möchten, freuen wir uns, Sie bald kennen zu lernen. Schreiben Sie uns einen Brief oder eine Mail oder kommen Sie zu einem unserer Termine.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Frank Henkel, MdA
-Kreisvorsitzender-

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23.10.2014
Diskussion zu Fragen der Verwaltungsstrukturen auf Bezirks- und Landesebene, Bürgerbeteiligung und grundsätzlich zur Politik in einem Mehrparteiensystem.
13 Politiker aus Kambodscha sind auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung derzeit in Berlin, um im Rahmen eines Informationsaustausches Fragen zur Organisation von Fraktions- und Ausschussarbeit sowie die Koordinierung zwischen der Partei und den Fraktionen auf unterschiedlichen Ebenen zu diskutieren.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kambodscha arbeitet seit 2000 mit den im Parlament vertretenen Parteien zusammen und verfolgt dabei einen Mehrparteienansatz.


Quelle: Carsten Spallek  

23.10.2014
Fraktionsvorsitzender Reschke hielt Laudatio
Die Mieterinnen und Mieter vom Hansaufer 5 erhielten überregionale Aufmerksamkeit bei ihrem Ringen um den Erhalt ihres Zuhauses. Sie setzen sich dafür ein, dass die ehemals bezirkseigenen Seniorenwohnungen auch nach Privatisierung und Sanierung bezahlbar bleiben.
Damit rücken sie ein Problem ins Scheinwerferlicht, welches die Stadtgesellschaft wie kaum ein anderes bewegt: Wie kann verhindert werden, dass die sprichwörtliche Berliner Mischung auch unter dem Vorzeichen des an und für sich erfreulichen Aufschwungs der Stadt erhalten bleibt?

Quelle: CDU Fraktion Mitte  

22.10.2014
Auch dieses Jahr haben die Chirurgen und Orthopäden wieder 10 Spree-Eichen im Rahmen der Kampagne "Stadtbäume für Berlin" gestiftet.
Das Wetter war zwar schlecht, also nass-kalt, aber das hat nicht abgeschreckt.

Zusammen mit der Spende aus dem letzten Jahr und ergänzt um Bäume aus dem Straßen - und Grünflächenamt konnten insgesamt 28 Bäume unter anderem gegenüber dem Reichstag in der Paul-Löbe-Allee gepflanzt werden.
Quelle: Carsten Spallek  

22.10.2014
Rund 700 Wohnungen entstehen derzeit auf beiden Seiten der Flottwellstraße, ca 1.500 neue Nachbarn werden in diesem Gebiet künftig wohnen.

Das Bezirksamt Mitte hat auf Grundlage des Verkehrs- und Gestaltungskonzeptes und nach mehreren gemeinsamen Abstimmungsrunden mit Quartiersrats-Vertretern, Baugruppen, Investoren und dem Quartiersmanagement die Vorplanung der Verkehrsanlagen fertig gestellt.

Diese Planung, die Grundlage für die weiteren Detaillierungen ist, wurde am 21.10. in der Allegro-Grundschule vorgestellt und mit Anliegern und Anwohnern diskutiert.

Das Interesse war wie erwartet trotz des schlechten Wetters groß.
Quelle: Carsten Spallek  

21.10.2014
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) beschlagnahmt Teile des Sportpark Poststadion, um dort Flüchtlinge und Obdachlose unterzubringen.

 Auf einem Teil der Sportplätze soll eine Traglufthalle oder ähnliche mobile Anlagen errichtet werden, um dort zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen.

Quelle: Carsten Spallek  

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