Frank Henkel
Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse an der CDU Mitte.

Durch die Bezirksfusion von Mitte, Tiergarten und Wedding sind weitere Stadtviertel in die Mitte der Stadt gerückt. Das Bild des neuen Großbezirks wird geprägt vom reizvollen Kontrast zwischen Alt und Neu, Sanierungsgebieten und Neubaublöcken, Innovation und Tradition. Das Spannungsfeld von Kiez und Metropole macht die Besonderheiten unseres Bezirks aus.

Das Wichtigste aber sind die Menschen, die in Berlin-Mitte leben, arbeiten und wohnen und die an allen Prozessen und Entwicklungsschritten des Bezirks aktiv oder passiv teilnehmen. Die CDU im Bezirk Mitte sieht ihre vordringliche Aufgabe darin, fordernd und gestaltend auf das Geschehen einzuwirken. Die Mitte der Stadt steht stellvertretend für die Herausforderung der Politik, in den kommenden Jahren ausgewogene Stadtstrukturen zu bewahren bzw. wieder herzustellen.

Wir verstehen Politik als Arbeit für den Bürger und Arbeit mit dem Bürger. Gemeinsam möchte wir erreichen, dass Mitte lebens- und liebenswert bleibt und an den Stellen, wo dies leider nicht mehr ist, wieder wird.

Nehmen Sie sich bitte ein wenig Zeit, um auf unseren Seiten mehr über uns und unsere Arbeit, unsere Positionen und Initiativen sowie die Möglichkeiten der Mitarbeit zu erfahren.

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben oder sich bei und mit uns engagieren möchten, freuen wir uns, Sie bald kennen zu lernen. Schreiben Sie uns einen Brief oder eine Mail oder kommen Sie zu einem unserer Termine.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Frank Henkel, MdA
-Kreisvorsitzender-

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09.02.2016

Die CDU Berlin hat ein Netzwerk Aussiedler ins Leben gerufen. Die vielen Aussiedler und Spätaussiedler in unserer Partei erhalten so ein eigenes Netzwerk und eine Stimme. Als Sprecher hat der Landesvorstand Georg Dege ernannt.


08.02.2016
In der Dortmunder Straße müssen Baumfällungen durchgeführt werden. Einige Bäume sind im Wurzelbereich so stark geschädigt, dass eine Fällung nicht vermeidbar ist.

Darüber hinaus gibt es Bäume, die den Gehwegbereich so stark geschädigt haben, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gesichert ist.

Trotz mehrerer Informationsgespräche von Mitarbeitern des Straßen- und Grünflächenamtes mit der BürgerInitiative und vor-Ort-Treffen (unter anderem am 11. und 19. Januar), konnten die fachlich zwingenden Gründe für die Baumfällungen offenbar noch nicht allen Interessierten und Anwohnern ausreichend vermittelt werden.

Mir ist wichtig, dass die fachliche Entscheidung des Straßen- und Grünflächenamtes nachvollziehbar und transparent ist. Daher lade ich Vertreter der Bürgerinitiative sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem weiteren Erörterungsgespräch ein, an dem ich persönlich teilnehmen werde.

Der Termin soll noch in den nächsten Tagen (voraussichtlich am 15.02.2016) stattfinden, der Ort und Uhrzeit werden derzeit noch abgestimmt. Bis dahin werden sämtliche Baumfällungen ausgesetzt.

Die derzeitigen Baumschnitt-Arbeiten dienen der regulär notwendigen Pflegemaßnahmen wie zum Beispiel der Entfernung von Totholz.

Weitere Informationen zu den Bäume in der Dortmunder Str. gibt es u.a. hier:

www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/artikel.411886.php

Quelle: Carsten Spallek  

04.02.2016
Redebeitrag von Joachim Zeller in der EP-Plenardebatte
Joachim Zeller: "Herr Präsident! Frau Kommissarin! Wir wissen, dass lokale und regionale Gebietskörperschaften bei der Erreichung der Ziele der Europäischen Union, wie sie in der Strategie EU 2020 fixiert sind, eine wichtige Rolle spielen. Lokale und regionale Gebietskörperschaften tragen viel Verantwortung bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen – wie jetzt der Integration, Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. (...)"


> Link zum Videomitschnitt
Quelle: Joachim Zeller MdEP  

04.02.2016
Es geht weiter mit dem Bauabschnitt zwischen Schöneberger Ufer und Lützowstraße.Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 40 Werktage dauern.

Damit ist ein weiterer Schritt getan, die Flottwellstraße sicherer zu machen, bessere Querungsmöglichkeiten in den Gleisdreieck-Park und mehr Lebensqualität für die Anwohnerinnen und Anwohner zu schaffen.

Komplett runter bis zur Kurfürstenstraße ist noch eine "ganze Ecke" - aber wir bleiben dran!

Quelle: Carsten Spallek  

29.01.2016
Das Bezirksamt Mitte hatte drei Planungsbüros beauftragt zu prüfen, ob die Voraussetzungen zum Erlass des sog. "Milieuschutz" in Mitte (formal: Soziale Erhaltungssatzung) gegeben sind. Die Ergebnisse liegen nun vor:

Für große Teile von Moabit und Wedding wird die Ausweisung als soziales Erhaltungsgebiet empfohlen.

Hingegen empfiehlt das Planungsbüro für die Oranienburger Vorstadt die Aufhebung des vor vielen Jahren als Erhaltungsgebiet festgesetzten Kiezes .

Das Bezirksamt wird einen Entwurf einer entsprechenden Rechtsverordnung erarbeiten und der BVV zur Beratung zuleiten. Die Beschlussfassung könnte dann voraussichtlich April/Mai erfolgen.

Quelle: Carsten Spallek  

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