FAHRGASTENTSCHÄDIGUNG IST ALTERNATIVLOS - ABER NICHT NUR ANKÜNDIGEN, AUCH UMSETZEN

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der Berliner CDU, Frank HENKEL, erklärt:

"Erstmals gibt es vorsichtige Anzeichen, dass nach der S-Bahnkrise nicht nur Stammkunden entschädigt werden sollen. Dies wäre ein richtiges und überfälliges Signal an die Betroffenen. Nun gilt es, den Ankündigungen von Frau Junge-Reyer auch umgehend Taten folgen zu lassen.

Die CDU-Fraktion hat schon vor Wochen den Regierenden Bürgermeister Wowereit aufgefordert, dafür zu sorgen, dass nicht nur Abonnenten, sondern auch Besitzer von Monatskarten für Juli und August 2009 zwei Monate gratis fahren dürfen. Hier ist die S-Bahn, die für den Verkehrskollaps verantwortlich ist, in der Bringschuld.

Zudem appellieren wir an den Senat, darauf hinzuwirken, dass die S-Bahn die Rahmenbedingungen so gestaltet, dass die Entschädigung der Fahrgäste schnell und unbürokratisch erfolgen kann. Hier Hürden aufzubauen, wäre ein Fehler, der den Vertrauensverlust in das Unternehmen vergrößern würde."