Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Robbin JUHNKE, und der Weddinger Abgeordnete, Sven RISSMANN, erklären:
"Die Entwicklung am Leopoldplatz in Wedding ist verheerend. Die dortige Trinker- und Drogenszene hat sich nicht nur verfestigt, sondern wächst stetig an. Damit einher geht auch die Verwahrlosung des Kiezes. Verantwortlich für das Kippen des Leopoldplatzes ist zwar vor allem Bezirksbürgermeister Hanke, aber auch Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer und Sozialsenatorin Bluhm sind in der Pflicht. Denn der Leopoldplatz ist nicht der einzige Problemkiez in Berlin.
Dass die Trinker- und Drogenszene den Leopoldplatz im Griff hat, ist seit langem bekannt. Bereits vor Jahren hat die CDU ein Alkoholverbot gefordert. Dies wurde leider abgelehnt.
Trotz der dramatischen Entwicklung sieht Bezirksbürgermeister Hanke (SPD) keinen Handlungsbedarf. Durch das Ignorieren des Problems wird jedoch die Situation nicht besser, im Gegenteil.
Hanke ist aufgefordert, endlich eine Lösung für die Probleme im Kiez zu finden. Schon am kommenden Donnerstag hat er Gelegenheit dazu. Dann wird sich die BVV mit einer Großen Anfrage der CDU genau mit diesem Problem befassen. Aber auch Junge-Reyer und Bluhm sind hier gefragt. Sie müssen sich ebenfalls am Prozess der Lösungsfindung beteiligen, damit ein Kippen des Leopoldplatzes verhindert werden kann."